Sonnenuntergang in der Savanne

  • Handlung:

    In der weitläufigen Savanne von Kijanibonde breitet sich bei Sonnenuntergang eine unwiderstehliche Szene aus. Der Himmel färbt sich in ein immer tieferes Orange und Rosa, während die Sonne langsam hinter den endlosen Horizont sinkt, ihre letzten Strahlen durch das hohe, goldene Gras schickt. Die Akazienbäume werfen lange, schattige Silhouetten auf die sanft hügelige Landschaft, ihre knorrigen Zweige zeichnen filigrane Muster in den Abendhimmel.


    Ein leichter Wind trägt den Duft von trockenem Gras und ferne Blumenblasen heran, während die hoch aufragenden Termitenhügel als stille Wächter der weiten Ebenen erscheinen. In der Ferne kann man eine Herde Zebras sehen, die gemächlich über die Grasebenen ziehen, ihre Streifenmuster in einem faszinierenden Spiel von Licht und Schatten verschwimmen.


    Die ersten Sterne beginnen zu funkeln, als das Zwielicht hereinbricht, und die Geräusche der Savanne erwachen zum Leben. Das melodische Zirpen der Grillen mischt sich mit dem gelegentlichen Ruf eines einsamen Schakals, der irgendwo in der Ferne heult. Eine Gruppe von Antilopen grast ruhig in der Nähe eines kleinen Wasserlochs, wo ein paar Elefanten träge trinken und ihre Rüssel in das kühle Nass tauchen.


    Am Himmel zieht ein Schwarm Vögel in perfekt synchronisierter Formation, während ein majestätischer Adler seine Kreise zieht, stets wachsam und bereit. Die Atmosphäre ist erfüllt von einer beeindruckenden Stille, die nur durch die natürlichen Klänge der Wildnis durchbrochen wird.

    Kijanibonde's Savanne strahlt in diesem magischen Moment eine Mischung aus Ruhe und rauer Schönheit aus. Es ist ein Ort, der die Zeit überdauert hat, voller Leben und Abenteuer, eingetaucht in die bezaubernde Mystik des Landes.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

  • Handlung:

    Unterbrochen wird die Atmosphäre von den Fußstapfen von Spezialeinheiten der Roten Armee. Ihre Stiefel wirbeln den Staub auf und einige kleinere Nagetiere machen sich hektisch auf die Flucht. Sie haben ein klares Ziel und schneiden durch die Landschaft wie ein Messer durch wabbelige celanische Spezialitäten.

  • Handlung:

    Mitten in der Nacht war die Savanne von Kijanibonde still, nur das gelegentliche Rascheln von Gras durchbrach die Ruhe. Sechs Wilderer, ausgerüstet mit Gewehren und Nachtgläsern, schlichen durch das hohe Gras. Ihre Bewegungen waren routiniert, die Beute fest im Blick.


    Die Rotarmisten der Räterepublik Kijanibonde, elf an der Zahl, lagen längst im Hinterhalt. Kommandant Mbogo beobachtete durch sein Fernglas die Gruppe. Ein leises, kaum hörbares Signal gab den Befehl zum Angriff.


    Ein plötzlicher Schuss durchbrach die nächtliche Stille, gefolgt von hektischen Rufen und dem Prasseln von Gewehrfeuer. Zwei der Wilderer gingen sofort zu Boden, getroffen von gezielten Schüssen der Soldaten. Die restlichen vier versuchten, in unterschiedliche Richtungen zu fliehen, suchten Deckung im dichten Gebüsch.


    Die Rotarmisten bewegten sich effizient und koordiniert vorwärts. Sie hatten ihre Route sorgfältig geplant und erahnten, wohin die Wilderer fliehen würden. Ein weiterer Schuss – ein dritter Wilderer fiel. Die restlichen drei, nun verzweifelt, schossen blindlings zurück, doch ihre Kugeln fanden keine Ziele.


    Ein Wilderer brach sich beim Versuch, über einen Felsen zu klettern, das Bein und blieb schreiend liegen. Die beiden übrigen liefen direkt den Rotarmisten in die Arme, wo sie überwältigt und entwaffnet wurden. Der Gefecht war nach wenigen Minuten vorbei.


    Im Schein der aufziehenden Morgendämmerung wurde die Bilanz deutlich: Drei Wilderer tot, zwei gefangen, einer äußerte schwer atmend seinen Schmerz. Die Soldaten sicherten die Waffen der Wilderer und begannen, die Gefangenen zu verhören. Kommandant Mbogo funkte die Zentrale an, um den Erfolg der Operation zu melden. Die Wildnis Savanne war für eine weitere Nacht geschützt.

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