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  • Jumbe Kito

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    • Jangwapori
    Sonnenuntergang in der Savanne verfasst.
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    Handlung:
    Mitten in der Nacht war die Savanne von Kijanibonde still, nur das gelegentliche Rascheln von Gras durchbrach die Ruhe. Sechs Wilderer, ausgerüstet mit Gewehren und Nachtgläsern, schlichen durch das hohe Gras. Ihre Bewegungen waren routiniert, die Beute fest im Blick.

    Die Rotarmisten der Räterepublik Kijanibonde, elf an der Zahl, lagen längst im Hinterhalt. Kommandant Mbogo beobachtete durch sein Fernglas die Gruppe. Ein leises, kaum hörbares Signal gab den Befehl zum Angriff.

    Ein plötzlicher Schuss durchbrach die nächtliche Stille, gefolgt von hektischen Rufen und dem Prasseln von Gewehrfeuer. Zwei der Wilderer gingen sofort zu Boden, getroffen von gezielten Schüssen der Soldaten. Die restlichen vier versuchten, in unterschiedliche Richtungen zu fliehen, suchten Deckung im dichten Gebüsch.

    Die Rotarmisten bewegten sich effizient und koordiniert vorwärts. Sie hatten ihre Route sorgfältig geplant und erahnten, wohin die Wilderer fliehen würden. Ein weiterer Schuss – ein dritter Wilderer fiel. Die restlichen drei, nun verzweifelt, schossen blindlings zurück, doch ihre Kugeln fanden keine Ziele.

    Ein Wilderer brach sich beim Versuch, über einen Felsen zu klettern, das Bein und blieb schreiend liegen. Die beiden übrigen liefen direkt den Rotarmisten in die Arme, wo sie überwältigt und entwaffnet wurden. Der Gefecht war nach wenigen Minuten vorbei.

    Im Schein der aufziehenden Morgendämmerung wurde die Bilanz deutlich: Drei Wilderer tot, zwei gefangen, einer äußerte schwer atmend seinen Schmerz. Die Soldaten sicherten die Waffen der Wilderer und begannen, die Gefangenen zu verhören. Kommandant Mbogo funkte die Zentrale an, um den Erfolg der Operation zu melden. Die Wildnis Savanne war für eine weitere Nacht geschützt.
  • Schicksal

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    • Sabou
    Spaziergang durch Fezzan verfasst.
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    Handlung:
    Der Tagesanbruch in Fezzan dringt zaghaft durch die dichten Gitter der Nacht, wie ein leises Gemurmel in einem altehrwürdigen Mausoleum. Die ersten Strahlen des Sonnenlichts brechen durch die schmalen Gassen der Medina, tauchen die rostigen Türen und die erdfarbenen Wände in ein warmes, goldenes Licht. Ein zarter Nebel schleicht sich aus den kühlen Ecken hervor, als wolle er die letzten Reste der Träume der Schlafenden einsammeln.

    Der Marktplatz füllt sich allmählich mit Leben. Händler beginnen, ihre Stände aufzubauen, und der Duft von frischem Brot und Gewürzen steigt in die kühle Morgenluft. Von irgendwoher dringt der melancholische Klang einer Flöte, der sich mit dem leisen Murmeln der erwachenden Stadt vermischt. Eine alte Frau, ihren Rücken gebeugt vom Gewicht des Alters, schleppt langsam einen Korb voller Orangen, deren leuchtende Farbe in der Morgensonne strahlt wie die Hüllen der Narzissen im Frühling.

    Die Weißen Minarette der Tempel, die Glocken der Kichen und das Fenster der Synagogen erwachen zu neuem Leben, deren Spitzen in den Himmel ragen, als wollten sie das herannahende Blau des Firmaments durchdringen. Der Tempelschreier ruft zum Morgengebet, seine Stimme hallt durch die engen, verwinkelten Gassen und verleiht dem beginnenden Tag eine feierliche Gravität.

    Katzen streifen durch die Veranden, neugierig auf das üppige Angebot an Futter, das bald in den engen Staubstraßen verteilt sein wird. Junge Mädchen kommen in Gruppen, ihre bunten Gewänder flattern in der leichten Brise, und das Lachen, das aus ihrer Mitte aufsteigt, mischt sich mit dem behutsamen Erwachen der Marktschreier, die ihre Waren anpreisen.

    Die Stadt, bis eben noch in einem kollektiven, behutsamen Schlaf gefangen, erwacht zur Geschäftigkeit. Fezzan, mit all seiner jahrhundertealten Pracht und seinem historischen Erbe, bringt erneut den althergebrachten Zyklus in Bewegung, in einem Gleichklang zwischen dem Vergangenen und dem Immerwährenden.
  • Jumbe Kito

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    • Jangwapori
    Sonnenuntergang in der Savanne verfasst.
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    Handlung:
    Das Lager der Wilderer liegt in direkter Sichtweite der Truppe. Sie nähern sich an und eine Drohne aus billiger Eigenproduktion steigt auf.
  • Jumbe Kito

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    • Jangwapori
    Sonnenuntergang in der Savanne verfasst.
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    Handlung:
    Als die Nacht einbringt nähern sich die Einheiten ihrem Ziel. Sie gehen in Deckung und schalten einige wenige Nachtsichtgeräte ein.
  • Jumbe Kito

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    • Jangwapori
    Sonnenuntergang in der Savanne verfasst.
    Beitrag
    Handlung:
    Trotz des schwierigen Auftrages können die Rotarmisten die Landschaft genießen und nähern sich den ausgeforschten Daten. Einer der Soldaten späht durch einen Feldstecher auf der Suche nach ihrem Ziel.

    al-targa.de/gallery/index.php?image/120-savanne/
  • Mehregaan

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    Savanne
  • Jumbe Kito

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    • Jangwapori
    Sonnenuntergang in der Savanne verfasst.
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    Handlung:
    Unterbrochen wird die Atmosphäre von den Fußstapfen von Spezialeinheiten der Roten Armee. Ihre Stiefel wirbeln den Staub auf und einige kleinere Nagetiere machen sich hektisch auf die Flucht. Sie haben ein klares Ziel und schneiden durch die Landschaft wie ein Messer durch wabbelige celanische Spezialitäten.
  • Schicksal

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    • Jangwapori
    Sonnenuntergang in der Savanne gestartet.
    Thema
    Handlung:
    In der weitläufigen Savanne von Kijanibonde breitet sich bei Sonnenuntergang eine unwiderstehliche Szene aus. Der Himmel färbt sich in ein immer tieferes Orange und Rosa, während die Sonne langsam hinter den endlosen Horizont sinkt, ihre letzten Strahlen durch das hohe, goldene Gras schickt. Die Akazienbäume werfen lange, schattige Silhouetten auf die sanft hügelige Landschaft, ihre knorrigen Zweige zeichnen filigrane Muster in den Abendhimmel.

    Ein leichter Wind trägt den Duft von trockenem Gras und ferne Blumenblasen heran, während die hoch aufragenden Termitenhügel als stille Wächter der weiten Ebenen erscheinen. In der Ferne kann man eine Herde Zebras sehen, die gemächlich über die Grasebenen ziehen, ihre Streifenmuster in einem faszinierenden Spiel von Licht und Schatten verschwimmen.

    Die ersten Sterne beginnen zu funkeln, als das Zwielicht hereinbricht, und die Geräusche der Savanne erwachen zum Leben. Das melodische Zirpen der Grillen mischt sich mit dem gelegentlichen Ruf eines einsamen Schakals, der irgendwo in der Ferne heult. Eine Gruppe von Antilopen grast ruhig in der Nähe eines kleinen Wasserlochs, wo ein paar Elefanten träge trinken und ihre Rüssel in das kühle Nass tauchen.

    Am Himmel zieht ein Schwarm Vögel in perfekt synchronisierter Formation, während ein majestätischer Adler seine Kreise zieht, stets wachsam und bereit. Die Atmosphäre ist erfüllt von einer beeindruckenden Stille, die nur durch die natürlichen Klänge der Wildnis durchbrochen wird.
    Kijanibonde's Savanne strahlt in diesem magischen Moment eine Mischung aus Ruhe und rauer Schönheit aus. Es ist ein Ort, der die Zeit überdauert hat, voller Leben und Abenteuer, eingetaucht in die bezaubernde Mystik des Landes.
  • Schicksal

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    • Sabou
    Spaziergang durch Fezzan verfasst.
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    Handlung:
    In einer Gasse von Fezzans entfaltet herrscht noch etwas leises Leben um diese Uhrzeit. Die engen, schmalen Wege sind von traditionellen Häusern gesäumt, die mit fein verzierten Türen und kleinen Balkonen geschmückt sind. In der Dunkelheit schimmern die Straßenlaternen in warmem, gelblichen Licht und werfen sanfte Schatten auf das unebene Kopfsteinpflaster.
    Links und rechts an den Gassenwänden hängen bunte Teppiche und Textilien, ihre leuchtenden Farben werden durch die schwache Beleuchtung nur wenig sichtbar, aber man kann die aufwendigen Muster erahnen. Die Luft ist erfüllt von einer Mischung aus exotischen Düften, die von den nahegelegenen Gewürzhändlern stammen – Zimt, Kardamom, Kreuzkümmel und der süßliche Duft von Weihrauch. Einiges davon scheint vom Abendessen der Fezzaner zu stammen. Vieles davon ist "arme Leute"-Essen.

    In kleinen, halb-geöffneten Läden sitzen Handwerker, die noch bis spät in die Nacht ihre Waren ordnen oder an neuen Kunstwerken arbeiten. Das sanfte Klirren von Metallarbeiten und das rhythmische Schlagen von Hämmern sind leise im Hintergrund zu hören. Ab und zu huschen Katzen lautlos durch die Gasse, auf der Suche nach einem ruhigen Schlafplatz oder einem Stück übrig gebliebenen Essens.

    Die Stimmen der Menschen, die sich in gedämpften Tönen unterhalten, durchbrechen die Stille der Nacht. Einige Lachen hallen durch die engen Wände und verleihen der Gasse eine merkwürdige, aber angenehme Lebendigkeit. Am Horizont blinken die Sterne durch den klaren Nachthimmel und verleihen der Szenerie einen Hauch von Magie und Geheimnis.

    Ab und an hört man auch das Geräusch des besonderen Nachtlebens zwischen zwei Menschen, die bei geöffneten Türen sich selbst und die kühle Frühlingsluft genießen.
  • Mehregaan

    Hat eine Antwort im Thema Tee am Balkon verfasst.
    Beitrag
    Handlung:
    Er raucht eine Zigarette mit der Füllung eines besonderen targischen Grünen Tees. Ihn fröstelt. Es hat 14°C und sein Nachmittagsschläfchen wirkt sich negativ aus. Die Lethargie im Land stimmt ihn bedenklich. Er blickt über die Lichter der Stadt und schwelgt in Gedanken.
  • Dhakiya Zensi

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    • Sabou
    Spaziergang durch Fezzan verfasst.
    Beitrag
    Handlung:
    Schlendert anonym durch den Markt.
  • Jumbe Kito

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    • Porini
    1. Mai - 2024 verfasst.
    Beitrag
    Handlung:
    Man resümiert den 1. Mai in den Parteizentralen. Es war ein schwieriges Jahr, aber man ist mit den Leistungen der Genossen zufrieden.
  • Jumbe Kito

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    • Porini
    1. Mai - 2024 verfasst.
    Beitrag
    Handlung:
    Auch pan-nericanische Symbolik hat man sich nicht nehmen lassen um den ersten Mai zu bewerben. Die Bilder werden auch über Gratis-Fernsehen und Internet ausgestrahlt um in andere Lände des Kontinents zu wirken.

    al-targa.de/gallery/index.php?…propaganda-2-kijanibonde/
  • Jumbe Kito

    Hat das Bild Kommunistische Propaganda 2 Kijanibonde hochgeladen.
    Bild
    Kommunistische Propaganda 2 Kijanibonde
  • Jumbe Kito

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    • Porini
    1. Mai - 2024 verfasst.
    Beitrag
    al-targa.de/gallery/index.php?…ropaganda-in-kijanibonde/

    Handlung:
    In ganz Kijanibonde finden sich diverse Plakate mit Kito selbst. Alle tragen Slogans wie "Heraus zum 1. Mai", "Schließ auch du dich dem Kampf gegen die Barbarei des Kapitalismus an!" In der Bild-Symbolik wird dabei auch versucht die targische Minderheit anzusprechen.
  • Jumbe Kito

    Bild
    Kommunistische Propaganda in Kijanibonde
  • Jumbe Kito

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    • Porini
    1. Mai - 2024 gestartet.
    Thema
    Handlung:
    In den Städtischen Hochburgen der Kommunisten laufen die Vorbereitungen für den 1. Mai auf Hochtouren. Mit Schrecken hat man die Machtübernahme der Liberalen in Severanien zur Kenntnis genommen und ist fest entschlossen diesen Festtag des siegreichen Proletariat in Nerica zu Nutzen um die Ideen des Marqismus und Kommunismus stolz nach außen zu tragen.
  • Schicksal

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    • Sabou
    Spaziergang durch Fezzan verfasst.
    Beitrag
    Handlung:
    Die Stadt lag über dem Winter in einem besonderen Schlaf und ein eher milder Frühling erweckt die Düfte, das Treiben zu einem neuen Glanz. Möwen kreischen über den Basaren und versuchen sich keck Fische zu ergattern oder stürzen sich auf Brot. Eine dieser fliegenden Ratten des Meeres verbrennt sich dabei die Kralle an einem Tahjine Topf scheint aber nur minimal verletzt.
  • Mehregaan

    Hat eine Antwort im Thema Besuch aus Gurkistan verfasst.
    Beitrag
    (Versteckter Text)

    Handlung:
    Nachdem üblichen diplomatischen Prozedere begrüßt der Amenokal den Außenminister selbst.

    Es freut mich sehr Sie hier in Evira begrüßen zu dürfen.