Beiträge von Jumbe Kito

    Handlung:

    In Absprache mit dem targischen Amenokal ist man übereinkommen, dass sich die einzelnen Gruppen durchaus nach ihrer politischen Gesinnung ordnen können, weswegen die rot-kijanibondesische Vertretung ganz links außen sitzt.

    Eine inoffizielle Hauptstadt des Landes ist Mtadschikuu im Norden des Landes und einer größten Häfen des Landes.

    Die Hafenstadt gelegen in der Provinz Porini ist einer der größten Hafenstädte von Nerica und den targischen Gefilden. Sie ist wie Sorati eine der Hochburgen der kommunistischen Partei in Kijanibonde und ein Melting Pot der verschiedenen Ethnien und Kulturen von Kijanibonde. Es gibt wohl zutreffende Gerüchte, dass die Kommunistische Partei eigentlich diese Stadt zur Hauptstadt machen wollte und nicht das noch chaotischere Sorati.


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    Während das eigentliche Stadtgebiet ungefährt 6 Millionen Einwohner zählt geht man davon aus, dass die Region Groß-Mtadschikuu eine Einwohnerzahl von knapp 10 Millionen Einwohner hat und gehört neben der Großregion Sorati zu den größten des Landes. Ursprünglich ist es eine jaçãlische und novarische Gründung, die zusammengewachsen (daher der Zweitname der Stadt) ist. Die Stadt litt häufig unter den kriegerischeren Auseinandersetzungen und hat seit den späten 2010er Jahren einen Wiederaufschwung auch aufgrund targischer Investitionen im Zuge des Medianischen Imperiums und einer konsequenten Stadtplanung durch die rot-kijanibondesische Regierung, die sich jedoch aufgrund des großen Binnenwachstums zahlreicher Probleme ausgesetzt sieht.


    Der zweite Fünfjahresplan für die Stadtentwicklung sieht eine Modernisierung und Öffnung des Hafens vor. Die feste Kontrolle der Planungskommission über das Außenhandelsmonopol soll zwar nicht aufgegeben werden, doch einzelnen größeren Kolchosen soll über das Außenhandelsministerium ein leichterer Zugang zu anticäischen Märkten ermöglich werden.


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    Vorweg ich bin bereit als Hatschi oder Hadjib oder wie ihr dieses Amt nennt in diese Regierung zu gehen.


    Handlung:

    Setzt sich und verzieht dabei keine Miene.


    Nun an der Unabhängigkeit unserer Gebiete in Sorati, Jangwapori und einigen urbanen Zentren in Kichakakubwa, die das wollen wird kein weg vorbei führen. Wir waren die letzten 6 bzw. 8. Jahre auf uns gestellt und sind gut damit gefahren.


    Ich bin bereit formell die targische Oberhoheit anzuerkennen als Teil einer Republik Kijanibonde. Wir garantieren die Unabhängigkeit und demokratische Loslösungsmöglichkeit von Gebieten, die nicht unter der demokratischen Herrschaft unserer Räte stehen wollen. Das gilt und ist vor allem wohl relevant für große Teile Kichakakubwa, die wir in Wahrheit nie wirklich kontrolliert haben.


    Wir unterstellen unsere Rote Armee auch der targischen Militärführung und lassen uns jederzeit auch ohne Absprache kontrollieren und sie dürfen uns gerne jederzeit und ständige Beobachter schicken. Es ist weder in unserem noch in eurem Interesse, dass unsere Region irgendwelchen grauen Großmachtsbestrebungen zum Opfer fällt oder, dass die Imperialisten jenseits des Meeres World-Cowboy spielen wollen. Wir sind auch bereit eine Sondereinheit bereit zu stellen, die sich permanent für die Abwehr äußerer Bedrohungen auch in Targa bereit hält. Man muss hinzufügen unsere Armee ist defacto die bewaffnete Bevölkerung, organisiert in Milizen. Ein Konzept, dass der targischen Art von Wehrpflicht meines Wissens nach nicht unähnlich ist. Ihr bekommt auch alle Daten und Fakten und Einsicht in unsere Lage. Unsere Armee und die Struktur bleibt erhalten.


    Wirtschaftlich bleibt alles beim Alten, wir erlauben in Absprache targischen Unternehmungen eine gewisse Tätigkeit, das gilt natürlich auch für etwaige Gebiete in Kijaibonde ohne Rätemacht. Unsere Rohstoffe und ggf. Arbeitskräfte bekommt Targa zu einem Sonderpreis auch unter Weltmarkt, solange auch der Ausbau unserer Wirtschaft dadurch möglich bleibt. Wir kooperieren vollends bei Infrastruktur-Projekten, die unsere Gebiete näher rücken.


    Wir unterlassen jegliche aktive Putschtätigkeiten zur Herstellung einer sozialistischen Revolution, Targa unterlässt Ähnliches hinsichtlich einer Konterrevolution bei uns.


    Bei allen Wahlen, die wir abhalten lassen wir jederzeit Sonderbeobachter Ihrer Gefilde zu. Von mir aus sollen auch die Reaktionäre aus Gran Novara oder vom kijanibondesischen Hinterland. Gebt uns eine Liste und wir stellen diesen Leuten Ausweise zu, dass sie jederzeit kontrollieren kommen können.


    Handlung:

    Er blickt an Amoah Gyan an.


    Wir mischen uns nicht in die Außenpolitik Targas und der Gefilde ein und sind offiziell ein Teil dieser Gebiete. Wenn gewollt übernehmen wir targische Arbeitslose in unsere Planwirtschaft zum Wieder- und Neuaufbau des Landes.


    Nicht nur die Kommunistische Partei, sondern auch unsere euch wohl etwas genehmeren Koalitionspartner von den Sozialrevolutionären werden in die Regierung kommen. Mit mir würde ich sagen sind 2 Minister und ein Staatssekretär für das Verteidigungsministerium angebracht. Wir trauen euch einfach nicht und wollen nicht, dass unsere Armee z.B. verlegt wird gegen eine äußere Macht, während ihr sie in Wahrheit abzieht um uns militärisch niederwerfen zu können. Natürlich könnt ihr uns auch in unserer Funktion als Minister der Gesamtregierung Staatssekretäre schicken.


    Von mir aus soll die targische Regierung uns einen Emissär schicken, der uns über die Schulter sieht. Gibt es etwas, dass für eure Seite relevant ist?

    Handlung:

    Bleibt stehen und blickt eisern in die Runde bevor er tief einatmet und spricht.


    Ich habe keinerlei Bedürfnis mich in die Krallen monarchistischer Lakaien zu begeben, damit ihr mich aussaugen und als Held ausstopfen könnt...


    Handlung:

    Er wird unterbrochen.

    Handlung:

    Im Karl Talmascha geht ein Raunen und Rascheln durch die Wände und dringt in den Garten vor. Ein paar Soldaten schwirren herum und bringen sich in Spalier-Position. Und dann tritt er auf. Jumbe Kito hat den Boden des Kar Talmascha berührt. Der militärische Stiefel ist poliert, doch man sieht, dass der Revolutionär diesen schon länger trägt.


    Er macht einen Schritt in die Runde und nickt den Anwesenden zur Begrüßung stumm zu.

    Handlung:

    An den Radios hatte man den Worten des Klassenfeindes Mehregaan al Talib gelauscht und bricht dann in Jubel aus. Es kommt an den Rändern der Streitkräfte zu spontanen Verbrüderungen mit Einheimischen des Südens und Häuptlingen, die Politoffiziere haben teilweise völlig die Kontrolle verloren und Alkoholvorräte werden geplündert wie beim Sturm auf die Keller des androischen Zarenpalasts der dortigen Kommunisten.

    Handlung:

    Der Vorsitzende der Räteregierung in Kijanibonde lässt sich zum ersten Mal seit langer Zeit einen der stärksten Teeliköre geben, die man importieren kann. Er, der überzeugte Kommunist und Internationalist wurde soeben ohne Rücksprache zum Regierungschef einer Monarchie.


    Verfickte Scheiße!

    Vierter Abschnitt

    Das aktive und passive Wahlrecht

    Kapitel 13

    Artikel 64. Das Recht, in die Räten zu wählen oder gewählt zu werden, haben, unabhängig von ihrem Glaubensbekenntnis, ihrer Nationalität, ihrer Ansässigkeit, usw., folgende Bürger der Kijanibondesischen Sozialistischen Föderativen Räterepublik beiderlei Geschlechts, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben:

    a) alle diejenigen, die ihren Lebensunterhalt aus produktiver und gesellschaftlich nützlicher Arbeit bestreiten, sowie Personen, die im Haushalt tätig sind und dadurch jenen eine produktive Arbeit ermöglichen; das sind: Arbeiter und Angestellte aller Arten und Kategorien, die in der Industrie, im Handel, in der Landwirtschaft, usw., beschäftigt sind, Bauern und ackerbautreibende Stammesmitglieder, die keine Lohnarbeit zur Erzielung von Gewinn in Anspruch nehmen;

    b ) Soldaten der Rätearmee und der Räteflotte;

    c) Bürger, die unter die Buchstaben a) oder b ) dieses Artikels aufgezählten Kategorien fallen und die ihre Arbeitsfähigkeit teilweise oder ganz eingebüßt haben.

    Anmerkung 1. Die örtlichen Räte können mit Bestätigung der Zentralgewalt die in diesem Artikel festgelegte Altersgrenze herabsetzen.

    Anmerkung 2. Von den Personen, die keine Bürger Rot-Kijanibondes sind, haben die in Artikel 20 (zweiter Abschnitt, Kapitel 5) aufgeführten Personen das aktive und passive Wahlrecht.

    Artikel 65. Nicht wählen und nicht gewählt werden können folgende Personengruppen, auch wenn sie zu einer der obengenannten Kategorien angehören:

    a) Personen, die zur Erzielung von Gewinn Lohnarbeit in Anspruch nehmen;

    b ) Personen, die von nicht erarbeitetem Einkommen leben (wie zum Beispiel von Kapitalzinsen, Einnahmen aus Betrieben, Einkünften aus Vermögen, usw.);

    c) private Händler, Handels- und Bankvermittler;

    d) Personen, die nach dem festgelegten Verfahren für geisteskrank oder geistesgestört erklärt worden sind, sowie Personen, die unter Vormundschaft stehen;

    e) Personen, die wegen Verbrechen, die sie aus eigennützigen oder verwerflichen Motiven begangen haben, verurteilt sind, für die Dauer der durch Gesetz oder Gerichtsurteil festgelegten Frist.

    Kapitel 14 - Über die Durchführung der Wahlen

    Artikel 66. Die Wahlen werden nach den bestehenden Gepflogenheiten an den von den örtlichen Räten anberaumten Tagen durchgeführt.

    Artikel 67. Die Wahlen werden in Anwesenheit der Wahlkommission und eines Vertreters des örtlichen Räten durchgeführt.

    Artikel 68. In solchen Fällen, in denen die Anwesenheit eines Vertreters der Rätemacht aus technischen Gründen nicht möglich ist, tritt an seine Stelle der Vorsitzende der Wahlkommission und, wenn auch dieser nicht anwesend ist, der Vorsitzende der Wahlversammlung.

    Artikel 69. Über den Verlauf und das Ergebnis der Wahlen wird ein von den Mitgliedern der Wahlkommission und dem Vertreter des Räte zu unterschreibendes Protokoll aufgenommen.

    Artikel 70. Das genaue Verfahren für die Durchführung der Wahlen sowie die Teilnahme der Gewerkschafts- und anderen Arbeiterorganisationen an den Wahlen wird von den örtlichen Räte entsprechend der Instruktion des Gesamtkijanibondesischen Zentralexekutivkomitees der Räte festgelegt.

    Kapitel 15 - Über die Überprüfung und Ungültigkeitserklärung der Wahlen und über die Abberufung der Deputierten

    Artikel 71. Das gesamte Material über die Durchführung der Wahlen wird dem entsprechenden Rat zugeleitet.

    Artikel 72. Der Rat bildet zur Prüfung der Wahlen eine Mandatskommission.

    Artikel 73. Über die Ergebnisse der Prüfung berichtet die Mandatskommission dem Rat.

    Artikel 74. Der Rat entscheidet über die Bestätigung strittiger Kandidaturen.

    Artikel 75. Für den Fall, daß ein bestimmter Kandidat nicht bestätigt wird, setzt der Rat Neuwahlen an.

    Artikel 76. Sind die Wahlen insgesamt fehlerhaft, so entscheidet das nächsthöhere Organ der Rätemacht über die Ungültigkeitserklärung der Wahlen.

    Artikel 77. Die letzte Instanz für die Kassation von Wahlen zu den Räten ist das Gesamtkijanibondesische Zentralexekutivkomitee der Räte.

    Artikel 78. Die Wähler, die einen Deputierten in den Rat entsandt haben, sind berechtigt, ihn jederzeit abzuberufen und nach den allgemeinen Grundsätzen Neuwahlen durchzuführen.

    Fünfter Abschnitt

    Das Haushaltsrecht

    Kapitel 16

    Artikel 79. Die Finanzpolitik der Kijanibondesischen Sozialistischen Föderativen Räterepublik fördert in der gegenwärtigen Übergangsperiode der Diktatur (die, eine wahre Demokratie ist) der Werktätigen das Hauptziel: Die Expropriierung der Bourgeoisie und der Vorbereitung von Bedingungen für die allgemeine Gleichheit der Bürger der Republik auf dem Gebiet der Produktion und der Verteilung der Güter. Dazu stellt sie sich die Aufgabe, den Organen der Rätemacht alle notwendigen Mittel zur Befriedigung der örtlichen und gesamtstaatlichen Bedürfnisse der Räterepublik zur Verfügung zu stellen, ohne vor einem Eingriff in das Privateigentumsrecht haltzumachen.

    Artikel 80. Die staatlichen Einnahmen und Ausgaben der Kijanibondesischen Sozialistischen Föderativen Räterepublik werden zu einem Gesamtstaatshaushalt zusammengefaßt.

    Artikel 81. Der Gesamtkijanibondesische Rätekongress oder das Gesamtkijanibondesische Zentralexekutivkomitee der Räte bestimmen, welche Arten von Einnahmen und Abgaben in den Gesamthaushalt fließen und welche in die Verfügung der örtlichen Räte übergehen; sie legen auch die Höchstgrenzen für die Besteuerung fest.

    Artikel 82. Die Räte legen die Veranlagung zu Steuern und Abgaben ausschließlich für die Bedürfnisse der örtlichen Wirtschaft fest. Die gesamtstaatlichen Bedürfnisse werden aus den von der Staatskasse angewiesenen Mitteln befriedigt.

    Artikel 83. Für jede Ausgabe, die aus den Mitteln der Staatskasse vorgenommen werden soll, muß eine Zuweisung in dem Verzeichnis der staatlichen Einnahmen und Ausgaben vorgesehen sein oder ein besonderer Beschluß der Zentralgewalt ergehen.

    Artikel 84. Zur Befriedigung von Bedürfnissen, die von allgemeinstaatlicher Bedeutung sind, werden den örtlichen Räte durch die zuständigen Volkskommissariate die notwendigen Zuweisungen aus der Staatskasse zur Verfügung gestellt.

    Artikel 85. Alle den Räte aus den Mitteln der Staatskasse zur Verfügung gestellten Zuweisungen sowie die nach den Haushaltstiteln für örtliche Bedürfnisse bestimmten Zuweisungen müssen von ihnen im Rahmen der Haushaltsuntertitel (Paragraphen und Artikel) für den Zweck, für den sie bestimmt sind, verausgabt und dürfen ohne besonderen Beschluß des Gesamtkijanibondesischen Zentralexekutivkomitees der Räte oder des Rates der Volkskommissare nicht zur Befriedung irgendwelcher anderen Bedürfnisse verwendet werden.

    Artikel 86. Die örtlichen Räte stellen Halbjahres- und Jahresvoranschläge über die Einnahmen und Ausgaben für die örtlichen Bedürfnisse auf. Die Haushaltsvoranschläge der Dorf- und Amtsbezirksräte und der Räte der Städte, die an de Kreisrätekongressen teilnehmen, sowie die Haushaltsvoranschläge der Kreisorgane der Rätemacht werden von den entsprechenden Gouvernements-, und Gebietsrätekongressen oder ihren Exekutivkomitees bestätigt; die Haushaltsvoranschläge der Stadt-, Gouvernements- und Gebietsorgane der Rätemacht werden vom Gesamtkijanibondesischen Zentralexekutivkomitee und vom Rat der Volkskommissare bestätigt.

    Artikel 87. Für Ausgaben, die nach den Voranschlägen nicht vorgesehen sind, sowie für den Fall, daß die in den Haushaltsvoranschlägen angewiesenen Einnahmen nicht ausreichen, beantragen die Räte zusätzliche Zuweisungen von den zuständigen Volkskommissariaten.

    Artikel 88. Für den Fall, daß die örtlichen Mittel zur Befriedigung der örtlichen Bedürfnisse nicht ausreichen, werden den örtlichen Räte und vom Rat der Volkskommissare die zur Deckung der unaufschiebbaren Ausgaben notwendigen Zuschüsse oder Darlehen aus den Mitteln der Staatskasse gewährt.