Beiträge von Lazare Hoche

    Man erläutert in fließender Fremdsprache, die Panzer müssten ab und zu bewegt werden und heute wäre eben der Tag. Im übrigen bekundet man Interesse an den Schafen welche wohl gleich die Grenze zu überschreiten gedenken.

    Um einer weiteren Eskalation zuvor zu kommen versuchte nun die Leitung des Gefechtsbereiches Funkkontakt mit den auf der anderen Seite der Grenze observierenden Truppen Targas zu bekommen. Bessieres stürzte, die Wettquoten wahrscheinlich wieder verändernd, dann doch vom Pferd.

    Da der Jüngling besser reiten als schiesse kann zieht er es vor, auf dem Pferd zu bleiben und verzichtet gleichzeitig auf die Drohne zu schiessen. Es gelngt einen Teil der Schafe zu "retten" wohingegen ein etwas kleinerer Teil, den ein Widder mit Namen Marvin führt, weiter Richtung Grenze strebt. Von den Ereiegnissen informiert werden die Lurchpanzer aus den Bunkern geholt wobei einer allerdings mit Motorschaden liegen bleibt.

    Da man im Empire die targische Militärpräsenz in Marzusan nicht wirklich ernst nahm, standen an dieser Grenze neben verschiedenen Kavallerieeinheiten, Strafkompanien und einer im aufbau befindlichen Janitcar-Legion lediglich einige alte Lurch V Schützenpanzer die allerdings in ihren unterirdischen Bunkern waren. Diese zu holen würde allerdings zu lange dauern, schließlich ging es um Schafe und so war es der Capitaine Stephane Bessieres (ja, der Sohn des Marschalls) der auf seinem Rappen Richtung Grenze ritt um einen eventuellen Übertritt der Schafe über die Grenze zu verhindern. Die Schafe schienen diesen allerdings zu planen.

    Nach dem Desaster in Futuna war Hoche auf Betreiben Saint-Omers auf einen neuen Posten gesetzt worden und er hätte deswegen durchaus kotzen können, war er nun doch für die Beziehungen zu Al-Targa verantwortlich. Diese konnten bei Gott nicht noch schlechter werden, folglich hätte er eigentlich nur gewinnen können, trotzdem empfand er es als Strafe. Doch was hätte er tun sollen? Als erstes wollte er sich ein Bild der Lage machen und war deswegen zur Grenze gefahren um diese zu besichtigen. Die Besfestigungen waren erneuert worden, das konnte er duch das Fernglas sehen, auf Dronenüberwachung hatte man auf seinen Befehl hin verzichtet. Von Empirischer Seite aus war das Gelände nicht wirklich genutzt, lediglich einige wilde Schafe bevölkerten die Gegend, Joppe war weit und Hoche müde. Dazu war das Wetter nicht beonders, es war zwar warm, doch irgendwie drohte ein Gewitter. Es waren vielleicht hundert und sie gehörten niemandem wirklich.