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Mtadschikuu

  • Mehregaan
  • 25. Juli 2020 um 23:37
  • 1. Dezember 2024 um 12:45
  • 2.875 mal gelesen
  • Mtadschikuu, gelegen in der Provinz Porini ist der größte Hafen und Frachthafen von Kijanibonde und die zweitgrößte Stadt des Landes. Damit gehört die Stadt auch zu den größten Häfen und Städten des ganzen Kontinents.

    1. Geographie und Klima

    Die Stadt liegt am Delta des gemeinsamen Stromes Lakuga und Popobane, der sich in den Medianik ergießt. Es handelt sich dabei um eine tropische Küstenebene, die durch die verschiedenen Flussarme und der kleine Seitenarmee bewässert wird. Der Hafen der Stadt profitiert dabei von der sogenannten Bucht der Magdalena (Baía de Madalena). Das Klima ist an sich heiß & semi-arid, wird jedoch da aufgrund diverser Luftströme immer wieder von längeren Regenfällen unterbrochen. Nördlich der Stadt erhebt sich ein Hochplateau, das der Platz eines weit sichtbaren antiken mediansichen Kastell ist.

    Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 23,7 Grad Celsius, die jährliche Niederschlagsmenge 768 Millimeter im Mittel. Die wärmsten Monate sind Februar bis April mit durchschnittlich 25,7 bis 27,2 Grad Celsius, die kältesten Juli und August mit 20,2 bis 20,4 Grad Celsius im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt in den Monaten März und April mit durchschnittlich 124 bis 232 Millimeter, der wenigste zwischen Juni und Oktober mit null bis sieben Millimeter im Mittel. Mtadschikuu liegt dabei in der tropischen Klimazone.

    2. Geschichte

    Die Stadt unterliegt einer wechselhaften Geschichte wie der Rest des Landes, obwohl sie wesentlich jünger ist als man es aufgrund des traditionell kijanibondesischen Namen denken würde.

    2.1. Gründung

    Der jaçãlische Entdeckter Ferdinando Martinez de Salva landete im Mai des Jahres 1566 an der kijanibondesischen Küste mit dem klaren Auftrag den kolonialen Erweiterungen anderer Mächte zuvor zukommen. Konkret ging es darum dem targischen und novarischen Einfluss im Osten etwas entgegenzusetzen weswegen eine Landung an der westlichen beziehungsweise zentralen Nordküste des Landes erfolgen sollte. Man gründete die Stadt Santa Maria Madalena, die aufgrund ihrer günstigen Wasserlage und einem verteidigbaren Hügel am heutigen Standort von Mtadschikuu liegt. So wurde am 12. Juni 1566 offiziell die Stadt gegründet und dem Fürstentum von Jaçãlao zugeordnet.

    2.2. Koloniale Zeiten

    2.3. Unabhängigkeit

    2.4. Diktatur

    2.5. Aufbruch und Revolution

    3. Bevölkerung

    Während das eigentliche Stadtgebiet ungefährt 6 Millionen Einwohner zählt geht man davon aus, dass die Region Groß-Mtadschikuu eine Einwohnerzahl von knapp 10 Millionen Einwohner hat und gehört neben der Großregion Sorati zu den größten des Landes. Die Stadt litt häufig unter den kriegerischeren Auseinandersetzungen und hat seit den späten 2010er Jahren einen Wiederaufschwung auch aufgrund targischer Investitionen im Zuge des Medianischen Imperiums und einer konsequenten Stadtplanung durch die rot-kijanibondesische Regierung, die sich jedoch aufgrund des großen Binnenwachstums zahlreicher Probleme ausgesetzt sieht.

    4. Wirtschaft

    Die Wirtschaft ist vom Hafen und der zugehörigen Industrie sowie dem Handel und Werftgewerbe geprägt.

    5. Politik

    Die zwei relevantesten Parteien sind die Kommunistische Partei Kijanibondes und die Demokratische Partei Kijanibondes (DPK). Sie ist eine Hochburg der Kommunisten, aber durch ihr städtisches Größe und ein doch vorhandenes Kleingewerbe (von der offiziellen Staatsführung Kleinbürgertum genannt) gibt es auch andere politische Kräfte und die volle Diversität des Spektrums.

    6. Sehenswürdigkeiten

    7. Kunst & Kultur

    8. Sport

    • Kijanibonde
    • Porini
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  • Änderungsprotokoll

Kurzinfos Städte & Dörfer

Gründung
12. Juni 1566
(Teil-)Staat
Kijanibonde
Einwohner
6.485.786
Fläche in km²
2567
Bevölkerungsdichte in EW/km²
2526.6

Inhaltsverzeichnis

  • 1. Geographie und Klima
  • 2. Geschichte
    • 2.1. Gründung
    • 2.2. Koloniale Zeiten
    • 2.3. Unabhängigkeit
    • 2.4. Diktatur
    • 2.5. Aufbruch und Revolution
  • 3. Bevölkerung
  • 4. Wirtschaft
  • 5. Politik
  • 6. Sehenswürdigkeiten
  • 7. Kunst & Kultur
  • 8. Sport

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