Novarisch-Westnerica wurde vom berühmten Schwarzen Volta einem Vorfahren des nicht weniger bekannten Filippo Volta entdeckt und für Gran Novara in Anspruch genommen. Der Hauptort von Novarisch-Westnerica ist Dolce Vita. Seit November 2026 steht Nov.-Westnerica unter der Verwaltung von Targa und die Autonomie wird neu ausgehandelt.
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Salarzera ist eine Kleinstadt (oder größeres Dorf) in den Ausläufern der Tefraoute Berge und in der Nähe der Heiligen Quellen des Melquart.
Der Qaṣr al Nuzha - Nuzha-Palast ist einer der Park-Paläste in Fezzan und im Stile des Eklektizismus gebaut worden. Er ist von Palästen in Magiano (Gran Novara) inspiriert und wurde von dem evirisch-meltanischen Architekten und Universalgenie Vincente Angro erbaut.
Das Vale das Encostas ist ein hochgelegenes Grenzgebiet zwischen Jaçãlo und Heroth. Wer es nur als „Tal“ bezeichnet, outet sich meist als Küstenmensch: Tatsächlich handelt es sich um ein ganzes Band aus Hochweiden, Granitrücken und tief eingeschnittenen Mulden, das sich entlang der Grenze zieht. Berühmt ist die Region für ihre für den Medianik-Raum kühlen Winter, den beißenden Wind und die hartnäckige Angewohnheit, selbst im Juli noch nach nasser Wolle zu riechen.
Para (Jaçalês: Pára) ist eine Großstadt in der Nähe der Südküste Jaçãlos und zählt – neben der Hauptstadt – zu den zwei wichtigsten Metropolen des Landes. Als historischer Fluss- und Seehafen ist Para bis heute ein zentraler Standort für Handel, Logistik und verarbeitendes Gewerbe und besitzt zugleich eine eigenständige, stark städtisch geprägte Kulturtradition.
Porto Adoliberto ist die Hauptstadt von San Umberto. Gegründet um 1720 als Porto San Umberto wurde sie 1745 nach dem novarischen Seefahrer Capitano Adoliberto Carafa umbenannt. Seit 2002 wird Porto Adoliberto von Bürgermeister Ratzifatzo Holgeson regiert.