Beiträge von Rashid Fayyad
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الهيئة العليا للانتخابات
Al-Hay'a al-Ulya lil-IntikhabatBekanntmachung der Hohen Wahlbehörde der Republik Charnar
Gemäß der neuen Verfassung rufen wir alle politischen Strömungen zur Einreichung ihrer Kandidatenlisten für das Majlis al-Nuwāb sowie alle Bewerber für das Amt des Präsidenten zur offiziellen Registrierung auf.
Die Listen und Kandidaturen für die Wahl können bis spätestens Sonntag, den 10. Mai 2026 öffentlich bekanntgegeben werden.
Jadharr , 3 Mayū 2026 -
Hand verbrüht, daher grad nicht so am tippen.
Gute Besserung!
Ich diktiere gerne viel! Leider nuschle ich oft.

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Bei mir staut sich gerade zuhause arg viel Dinge auf die erst erledigt werden müssen und ich muss auch noch arbeiten, daher weiter eher zweizeilig anwesend.
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Handlung:
Hängt die ganze Zeit genervt in einer Videoschalte… die Repräsentantin der Baathpartei hat Flugangst und reist daher mit dem Schiff an. Leider etwas zu spät und dann ist auch noch raues Wetter zwischen Siraaz und Fezzan. Entsprechend ist die Kommunikation gerade wetterbedingt problematisch…
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zu San Umberto gibt es diese Flagge übrigens:
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Jungs ich finde das sind Themen, über die man gar nicht streiten muss. Das sind persönliche Präferenzen. Ich verstehe auch nicht, warum im Therad Lexikon eine Diskussion über helle oder dunkle Anzeige-Modi geführt wird.
Meiner Meinung nach gibt es echt zielführende Diskussionen die man führen könnte.
will mich ja nicht streiten, will nur nicht nur dark mode

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wie kommst du darauf? warum ist nur dunkel für dich voll ok, und das gegenteil "die hügel auf denen ihr verrecken wollt?"
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Edit, mir wäre allerdings lieber es gäbe nur dunkel. Dann hätte man die Probleme auch nicht

Gott bewahre!
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Ich korrigiere, der Schweizer würde natürlich "ohni Konfession" oder "kei Konfession" sagen

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O.B. = ohne Bekenntnis hier im Süden.

Wohl eher nur bei euch in AT, bei uns in Süddeutschland und auch in der Schweiz sagst du entweder "nicht in der Kirche" oder "konfessionslos".
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Ich laufe 20 Minuten zu meinen Eltern und koche dann da.
Selbstgemachte Leiden

Aber auch, "hier ist wieder was kaputt, komm mal eben her"
Bei mir wäre es tatsächlich neben meiner Mum auch der Rest der Sippe gewesen. Wäre, weil mittlerweile sind sowohl meine Mum als auch ich krank geworden, daher wird es eher Weihnachten auf dem Sofa mit dem Hund.
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Ich werde voraussichtlich am 24. um 16 Uhr 200km in die Heimat fahren DÜRFEN um dann um 21 Uhr wohlverdient wieder die 200km zurückzufahren.

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Mehregaan ist soweit ich weiß noch ziemlich busy.
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Al-Marjaʿ
Al-Marja ist eine Kleinstadt im Südosten Charnars mit rund 25.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der Küste des assakhischen Golfs, etwa 250 Kilometer südöstlich der Metropole Elas und rund 80 Kilometer nördlich der Grenze zu Zedarien. Aufgrund ihrer geographischen Lage gilt Al-Marja als nächstgelegener Punkt Charnars zur aztheranischen Küste und bildet damit einen strategisch wichtigen Übergang über den Golf nach Terekistan.
Die Stadt verfügt über einen kleinen Fischereihafen sowie ein Trockendock für Wartungsarbeiten an Küstenbooten. Zudem unterhält die charnarische Küstenwache hier ihren südlichsten Posten am assakhischen Golf.
Die wirtschaftliche Grundlage Al-Marjas bildet der Fischfang, insbesondere die Verarbeitung der vor der Küste reichlich vorkommenden Ölsardine (Sardinella longiceps). Die sonnengetrockneten Fische werden vor allem als proteinreiches Viehfutter verwendet. Daneben werden in Küstennähe Kokospalmen kultiviert und auf bewässerten Flächen Gemüse angebaut.
In der Umgebung der Stadt befinden sich mehrere Steinbrüche, in denen Sandstein und Muschelkalk abgebaut werden. Diese Gesteinsarten werden als preiswertes Baumaterial in der gesamten südöstlichen Region Charnars verwendet und tragen zur lokalen Wertschöpfung bei.
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Charnar stimmt für die Republik – Verfassung mit klarer Mehrheit angenommen
Elas / Jadharr – Die Bürgerinnen und Bürger Charnars haben in einem historischen Referendum mit überraschend deutlicher Mehrheit für die Annahme der neuen republikanischen Verfassung gestimmt. Nach offiziellen Angaben der Wahlkommission stimmten 64,27 % der Wählerinnen und Wähler für die Gründung der Harnarischen Republik. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 72 %.
Die Abstimmung gilt als Wendepunkt in der politischen Geschichte des Landes, das sich nach Jahren der Instabilität und Machtvakuums nun auf einen demokratisch legitimierten, säkularen Staatsaufbau zubewegt. Die neue Verfassung sieht ein Einkammerparlament mit direkt gewählten Abgeordneten aus den Distrikten sowie eine vom Volk gewählte Präsidentschaft mit umfassenden Exekutivbefugnissen vor.
Besonders im Fokus stand bis zuletzt die Region um die Stadt Elas, wo lange unklar war, ob sich eine republikanische Mehrheit durchsetzen würde. In den vergangenen Wochen hatten monarchistische Kräfte dort eine massive Kampagne für die Einführung einer konstitutionellen Monarchie geführt – mit teilweiser Unterstützung konservativer Kräfte und Teilen des alten Klerus.
Umso bemerkenswerter ist das Ergebnis: In Elas selbst stimmten knapp 53 % für die Republik, was letztlich den Ausschlag für das klare Gesamtvotum gab.
Fayyad: „Ein Mandat für eine gemeinsame Zukunft“
Rashid bin Ubaid al-Fayyad, Architekt der neuen Verfassung und führende Stimme der liberal-republikanischen Bewegung, erklärte am Abend:
„Das Volk hat gesprochen. Klarer, als viele es erwartet hatten.“
Zugleich bekräftigte Fayyad, dass das Votum nicht das Ende eines Prozesses sei, sondern ein Anfang. Er sprach erneut von der langfristigen Vision einer Medianischen Union, in der Charnar seinen Platz als gleichberechtigter Partner finden solle.
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Viel Spaß!
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Volk von Charnar – Brüder, Schwestern, Mitstreiter im Schatten und im Licht – heute spreche ich als Bürger unter Bürgern. Heute beginnt etwas, das größer ist als jede Partei, größer als mein Name, größer als unsere Wunden. Heute rufen wir zur Abstimmung auf – über die Verfassung der neuen Harnarischen Republik.
Diese Verfassung ist kein Kompromiss der Schwäche, sondern ein Vertrag der Stärke. Sie bringt zusammen, was sich lange misstraute – die Stimme der Reform mit der Stimme der Tradition, die Überzeugung des Glaubens mit der Vernunft des Staates. Es entscheiden nicht Bajonette oder Blutlinien, sondern ihr selbst – in den Wahldistrikten, in den Städten, in den Oasen und Dörfern.
Wir, das verfassungsgebende Gremium, legen euch ein einfaches, klares Fundament vor: Ein Parlament, direkt gewählt aus allen Distrikten unseres Landes. Eine starke, vom Volk getragene Präsidentschaft. Eine unabhängige Justiz, die über niemandem kniet – außer dem Gesetz.
Und eine klare, unverrückbare Wahrheit: Der Staat ist säkular. Religion ist frei, aber regiert nicht.
Diese Abstimmung ist kein Ende. Sie ist der erste Schritt. Ich sage es offen: Unsere Zukunft liegt nicht allein in Charnar. Unsere Zukunft liegt in einer freien, gleichberechtigten Medianischen Union – mit jenen Völkern, die unsere Geschichte teilen, unsere Wunden kennen, unsere Hoffnung mit uns tragen, aber auch uns helfen Brücken zu überwinden. Diese Union ist nicht Gegenstand des heutigen Referendums – aber sie ist Teil unseres Horizonts. Ich glaube an ein freies Charnar in einem geeinten medianischen Raum. Nicht unterworfen – sondern gleichwertig.
Am Tag der Abstimmung, gebt eure Stimme nicht mir. Gebt sie euch selbst. Gebt sie euren Kindern. Gebt sie dem Land, das euch sieht, hört, braucht.
Die Abstimmung wird bis Dienstag den 22. April andauern.
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Letztlich wird das Volk entscheiden in allen Fragen. Wir können lediglich Angebote machen. Ich kann mich nur als Diener des Volkes anbieten und Koalitionen dafür suchen eine möglichst breite Mehrheit zu vertreten. Ich denke meine Kollegin Al-Kabani sieht das ebenso. Im Moment werden die letzten Details der Verfassung erarbeitet. Das Volk wird richten.