• Die Tapasbar - "El Torro" also zum Stier ist eine rustikale kleine Bar in einer der Gassen der Hauptstadt Triana. Sie wird von dem Ehepaar Hugo und Elvira betrieben, deren Nachnamen irgendwo ein großes Rätsel zu sein scheint. Das Publikum besteht aus älteren Rentnern, Arbeitenden, die sich noch schnell ein Feierabend-Bier gönnen und dem ein oder anderen Touristen. Studierende nutzen vor allem den "Juevintxos" (Donnerstag) bei dem es vergünstigte Aktionen für Getränke und spezielle Tapas sogenannte Pinchos aus Xeruskadi gibt.

    Tapasbar

  • Handlung:

    Vor Neujahr gibt es eine Aktion. Alle Tapas und Biere reduziert. Ales muss raus damit die Inventur schneller geht.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

  • Handlung:

    In Evira hat man im Gegensatz zu den targischen Hauptprovinzen gebührend den Jahreswechsel nach dem weltweit üblichen Kalender gefeiert. Auch in der Tapasbar "El Torro" ist man am Abend des 1.1.2025 noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

  • Handlung:

    Auch in Evira spricht man natürlich über die Veränderungen und Verschiebungen, die die ehemaligen Landesteile eines gemeinsamen Meltanias erfasst haben. Zwar gibt es einige Nationalisten, die die Hoffnung haben, dass nun wieder der Zeitpunkt gekommen sei Meltania wieder auferstehen zu lassen, doch ohne Unterstützung von Targa oder Gran Novara erscheint dies Utopie. Ganz im Gegenteil befürchten sogar einige Menschen, dass man nun der Eigenständigkeit Evira zu Leibe rücken könnte. Andere wiederum sind optimistisch, dass zu einer Vereinigung mit Cranada kommen könnte und wiederum andere sind einfach nur froh, dass das Land in Frieden besteht.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

    • Offizieller Beitrag

    Die Gerüchte nach Unabhängigkeit und Vereinigung mit Cranada verdichten sich. Bald könnte man in eine neue Ära der Souveränität aufbrechen. Das führt auch zu einer allgemein guten Stimmung in der Tapas-Bar. Vor allem den Turban-Köppen aus Targa hätte man nicht zugetraut, dass man Evira einfach so "gehen" lässt.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

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