Nacht der 40 Tage / Wintersonnenwende / Zāyesh-Nacht

  • In der Nacht vom 21. auf den 22. feiert man in vielen targischen Gefilden die Wintersonnenwende. Ausgenommen von diesem Brauch sind Evira, große Teile von Kijanibonde wo es nur die targischen und sonstigen Minderheiten aus Harnar-Kontinent feiern und Jaçãlo. Überall sammeln sich die Menschen in den Häusern ihrer Ältesten. Je nachdem ob man polytheistischen Religionen, dem Bab Illuh oder dem Islam anhängt gibt es auch unterschiedliche Schwerpunktsetzungen und Feierlichkeiten. In den Dörfern und in manchen Stadtteilen werden Feuer entfacht und es gibt Gedicht-Rezitationen oder Verse verschiedener heiliger Bücher werden verlesen. So möchte man sich gegen die Dunkelheit und das dort schlummernde Böse schützen. Melonen, Granatäpfel, Grüner Tee und Spezialitäten des Haues werden genascht. Kinder laufen auch durch die Straßen und werfen Knallkörper.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

    • Offizieller Beitrag
    Handlung:

    Mittags sattelt der Amenokal ein Kamel und wird sich in die Wüste begeben. Er verbringt wie es die Tradition verlangt die Zāyesh-Nacht bei einer einfachen Familie am Land. Er wird den Bauern eines Dorfes zuhören, Wächter und Diener sind im Urlaub und mit Zāyesh beginnen auch Ferien in der Nation, was gut zu den christlichen Gebieten passt, die Weihnachten feiern.

  • Handlung:

    Veranstaltet eine Zusammenkunft intellektueller Zirkel. Dort werden nicht nur Gedichte verlesen, sondern aucuh Vorträge abgehalten und er referiert darüber wie sich die Wintersonnenwende-Traditionen ausgehend von Alt-Assakhien und dort möglicherweise Rousanistan (im heutigen Terekistan) bis in das targische Kernland verbreitet hat.

  • Mehregaan 23. Dezember 2024 um 13:04

    Hat den Titel des Themas von „Nacht der 40 Tage / Wintersonnenwende / Yalda-Nacht“ zu „Nacht der 40 Tage / Wintersonnenwende / Zāyesh-Nacht“ geändert.
  • Mit dem Ende der letzten Zāyesh-Nacht Feierlichkeiten, die meistens rund um den 24., 25. und 26. Dezember stattfinden kehrt auch in anderen Gegenden des Landes eine besinnliche Zeit ein, die sich oft bis zum targischen Neujahrstag oder den novarisch-katholischen Weihnachten zieht.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

  • Handlung:

    Mittlerweile sind auch die Aufräum-Arbeiten dieser Feierlichkeiten und der christlichen Feiertage auch erledigt. Auch viele Muslime haben mit ihren christlichen Freunden diesen Tag gefeiert. Die Gläubigen des Bab Illuh sind da etwas zurückhaltender gewesen. Das jüdische Hanukkah 2024 ist derweil noch in Gange.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

  • Handlung:

    Mit Yennayer enden auch die Ferien und Urlaubszeit im Erhabenen Staat in den Gefilden von Targa und das geschäftige übliche Leben kehrt wieder überall ein. Die Wüste wird wieder von Nomaden durchstreift und die Städte werden wieder umtriebiger und belebter. Eine Stimmung aus Zuversicht und Aufregung über das neue Jahr macht sich bereit. Vorsätze wurden gefasst und die Museen wurden geputzt.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

  • Mehregaan 21. Februar 2026 um 00:41

    Hat das Label Kunst & Kultur hinzugefügt.

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