Mit vielen Freiwilligen wird daran gegangen alte Schäden aufgrund von Kämpfen und dem Untergang des EO. Koordiniert wird das vom geeinten Wirtschafts- und Innenministerium. Im Vordergrund steht Warenlogistik und den Verkehr zu ermöglichen zwischen vielen Teilen des Landes, damit sich auch getrennte Familien und Freunde wieder sehen können. Zwar fließen einige targische Gelder, aber es gibt immer wieder Arbeitskräftemangel vor allem was Facharbeiter betrifft.
Wiederherstellung der nationalen Infrastruktur
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Handlung:
Der Wiederaufbau verläuft zäh und es wird gemeinschaftliche politische und ökonomische Anstrengungen brauchen. Was vor allem fehlt ist eine klare politische Leitlinie.
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Handlung:
Dieser langsame Wiederaufbau führt zu diversen politischen Konflikten. Besonders hervor tut sich dabei die Ḥezb-e kārgarān die für ein rot-kijanibondesisches Modell plädiert, das einen schnellen Wiederaufbau gewährleisten würde. Die Regierung sorgt sich stattdessen eher über das Ausbleiben von privaten Investitionen.
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Handlung:
Die Futunische Hegemonie übermittelt ein Angebot der Stiftung Persuna den Wiederaufbau zu unterstützen, so der Megakonzern die Erlaubnis erhalten würde, Unternehmensstützpunkte im Land zu unterhalten und einheimische Arbeitskräfte anzuwerben. Das wären vor allem landwirtschaftliche Unternehmungen, Lebensmittel- und Haushaltschemie sowie Labore zur Untersuchung von Böden. Besonders ist der Konzern an den Ödnis- und Wüstenböden des Landes interessiert.
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Handlung:
Die gesamte Nation war zwar auf Ferien und dementsprechend die gesamte Region inaktiv, aber mit etwas Verspätung lehnt man mit Verweis auf die Verbrechen der futunischen Hegemonie gegenüber den islamischen Schwestern und Brüdern ab, da dies religiöse Gefühle selbst in einem so säkularen Land verletzten würde. Die Ministerin selbst kam gerade aus dem Museum als sie den Brief erhielt.
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Handlung:
Er gibt die Nachricht weiter. Dann wird man eben kein Geld hier sehen. Die Erdproben wird sich die Stiftung wohl durch Zwischenhändler sichern. Dann profitiert man vor Ort halt nicht davon. Das würde sicher kein Verlust für den Konzern darstellen und am Ende wahrscheinlich sogar billiger sein. Mit der Ablehnung schadete das Land sich also nur selbst ohne eine Verbesserung für irgendwen zu erreichen.
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Handlung:
Summt ein nöresunder Lied als sie die Bestätigung für die Ablehnung hört. Scheinbar interessiert sich zeitlich ebenfalls ein internationaler Heuschrecken-Konzern aus dem Norden für einige landwirtschaftliche Böden. Diese Frage schreddert sie unbeantwortet, da es nur für regional nähere Nationen überhaupt höfliche Absagen oder Zusagen bei so etwas gibt. Sie nimmt sich vor eine Art Landreform umsetzen zu müssen, der die Überreste des EO endgültig ad acta legt. Nicht, dass sich noch irgendwer einkauft.
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Handlung:
Erhält einen Auftrag aus dem Büro der Interimspräsidentin. Als alter Liberaler kann er mit ihren Wünschen nach Landreform wenig anfangen. Gleichzeitig ist er verwundert. Schließlich ist sie ja gemäßigte Konservative. Er lässt einen Rückfragetermin vereinbaren.
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- Offizieller Beitrag
Handlung:Einige weitere targische Gelder finden mittlerweile den Weg nach Setāran. Diese gehen zuallererst in die Sicherstellung und Stärkung der Wasserversorgung.
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