• Handlung:

    Die Meerenge zwischen EO und Targa wird von diesen Schiffen für zivile und militärische Schiffe der demokratischen Union gesperrt.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

  • Handlung:

    Teile der alten meltanischen Seestreitkräfte werden in betonter Ruhe Richtung Siraaz verlegt. Einem Beobachter würde klar werden, dass es sich hierbei um eine Aufteilung handelt, die den Aufbau einer Küstenwache in Siraaz und Setāran die notwendige Deckung geben soll.

    In Targa gibt es die Redensart: Das Schicksal ist ein Kamel. Es mag dumm dreinschauen & langsam sein, aber es kommt immer ans Ziel.

    • Offizieller Beitrag
    Handlung:

    Die Flotte wird hier wieder in Bereitschaft gestellt. Dadurch, dass man nun beide Seiten der oben genannten Meerenge kontrolliert könnte man hier den ganzen militärischen und ggf. auch zivilen Schiffsverkehr mit Deckung von Land aus schließen. Das gilt nun auch für die westliche Straße von Nerica/Charnar-Kontinent. Abseits von vermehrter Sichtbarkeit targisch-evirischer Marine würde man auch eine verstärkte Präsenz der novarischen Marine bemerken.

    • Offizieller Beitrag
    Handlung:

    In einer kurzen Stellungnahme spricht eine der Pressesprecher des Militärs.

    Werte Lallas und Sidis, analog zu bereits geschehenen Sperren werden die Meerenge zwischen Setāran und Targa sowie die westliche Straße von Nerica in Absprache mit Zedarien und Sevarnien geschlossen.

    Durchgesetzt wird das von der gran novarischen, targischen und evirischen Marine. Damit einhergehend folgt auch eine Absperrung von Zedarien auf weite Distanz.

  • Werte Exzellenzen,

    die Sovjetföderation Andro hat mit gesteigerter Aufmerksamkeit die maritime Entwicklung in den nördlichen Seegebieten Nericas zur Kenntnis genommen. Die einseitig vollzogene Sperrung der Meerenge zwischen Setāran und Targa sowie der westlichen Straße von Nerica durch die Regierungen von Zedarien, Sevarnien, Targa, Evirien und der Gran Novarischen Union stellt eine gezielte und strategisch motivierte Maßnahme dar, welche den freien Zugang zum internationalen Seehandel in bedenklicher Weise beeinträchtigt.

    Die Auswirkungen dieser Blockade, namentlich die faktische Isolation des Föderationsstützpunktes Avalon, werden von der Föderation als schwerwiegender Eingriff in bestehende Gleichgewichte und Verkehrsrechte gewertet.

    In Wahrnehmung ihrer souveränen Pflichten zur Wahrung nationaler Interessen und zum Schutz ihrer wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Positionen hat die Sovjetföderation Andro daher den Beginn vorbereitender Maßnahmen zur Prüfung wirtschaftlicher und diplomatischer Gegenreaktionen beschlossen. Diese werden gegenwärtig in den zuständigen Gremien evaluiert und mit befreundeten Staaten abgestimmt.

    Die Föderation ruft die beteiligten Mächte mit Nachdruck zur sofortigen Beendigung der maritimen Sperrmaßnahmen und zur Rückkehr in einen Zustand konstruktiven Austauschs auf. Sollte dieser Appell ungehört verhallen, wird sich die Föderation weitere Schritte vorbehalten.

    Genehmigen Sie, Exzellenz, die Versicherung meiner fortdauernden Hochachtung

    Außenminister der Föderation
    D. Petrakow

    Urkunds der Unterschrift des Außenministers
    unter dem Siegel der Föderation

    Объявлено л҃. Июль 12025 года о воплощении человека
    gezeichnet in Koskow, Kreml

    No. телеграмма Ми-12025-199-891

    • Offizieller Beitrag
    Handlung:

    Offenbar hat man sich im selben Moment ein Schreiben zukommen lassen. Man verweist im kurzen Dienstweg nur noch einmal darauf, dass es keineswegs zu einer Sperrung für zivile Schiffe kam und man nur analoge Maßnahmen wie in der östlichen Meerenge von Nerica durchführt. Die severanische und zedarische Marine ist nicht am Manöver beteiligt.

    • Offizieller Beitrag
    Handlung:

    Auf eine Reporterfrage antwortend ergänzt der Pressesprecher:

    Werte Lallas und Sidis,

    Ja, die Sperre der westlichen Straße Nercias und der Enge zwischen Targa und Setāran erfolgt nur für militärische Schifffahrt und ist damit ein Äquivalent zur östlichen Sperre der Straße Nericas.

    Hier war meine Erstmeldung nicht 100%ig präzise.

    Auf weite Distanz heißt in diesem Zusammenhang der Sperre nur, dass wir weder in zedarische noch in salemische Hohheitsgewässer oder die Nähe davon eindringen werden.

    Danke für diese Nachfragen.

  • Werte Exzellenzen,

    mit Dank und Wertschätzung haben wir Ihre Antwort zur Kenntnis genommen. Die Regierung der Sovjetföderation Andro begrüßt den von Ihnen eingeschlagenen Ton der Sachlichkeit und erkennt an, dass Ihre jüngsten Maßnahmen auf die Wahrung der Stabilität in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zielen.

    Zugleich möchten wir auf Folgendes hinweisen:

    1. Die Präsenz der Androjischen Föderation in Salem gründet auf einem völkerrechtlich verankerten Abkommen mit dem Königreich Salem. Daraus ergibt sich für uns die Verpflichtung, den fortlaufenden Betrieb dieser Einrichtung sicherzustellen – unabhängig von systemischen Gegensätzen oder regionalpolitischer Lage.
    2. Die bisherige Sperrung der östlichen Straße von Nerica hat für androjische Operationen keine Auswirkungen gehabt. Es stellt sich daher die Frage, inwiefern die aktuelle Sperre der westlichen Passage, die sich nunmehr auf unsere operative Reichweite auswirkt, verhältnismäßig oder zwingend erscheint.
    3. Wir nehmen mit besonderem Interesse zur Kenntnis, dass die Sperre nicht absolut gefasst ist, sondern ausschließlich auf militärische Schifffahrt beschränkt bleibt – und dass im Falle des Stützpunkts Avalon eine Passage androjischer Versorgungsschiffe nach Rücksprache grundsätzlich möglich wäre. Diese Öffnung begrüßen wir ausdrücklich.

    Wir vertrauen darauf, dass sich auch künftig im beiderseitigen Respekt praktische Lösungen finden lassen, ohne die Stabilität der Region oder bewährte Verpflichtungen in Frage zu stellen.

    Genehmigen Sie, Exzellenz, die Versicherung meiner fortdauernden Hochachtung

    Außenminister der Föderation
    D. Petrakow

    Urkunds der Unterschrift des Außenministers
    unter dem Siegel der Föderation

    Объявлено л҃. Июль 12025 года о воплощении человека
    gezeichnet in Koskow, Kreml

    No. телеграмма Ми-12025-199-901

  • Werte Exzellenzen,

    mit Dank für Ihre offene Darstellung nimmt die Regierung der Sovjetföderation Andro Ihre jüngste Nachricht zur Kenntnis. Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Austausch zwischen unseren Regierungen auf einem ruhigen und lösungsorientierten Fundament fortgeführt werden kann.

    1. Die Ereignisse im Raum Salem stellen aus unserer Sicht eine neue Lage dar, zu der wir zunächst keine Kenntnis hatten. Dass unsere Seite in diesem Fall vor vollendete Tatsachen gestellt wurde, nehmen wir mit Bedauern zur Kenntnis. Wir werden die gemachten Vorwürfe und Entwicklungen in und um Salem im Rahmen unserer bestehenden Vereinbarungen mit dem Königreich Salem diplomatisch aufarbeiten und eine objektive Bewertung anstreben.
    2. Ihre Ausführungen zu den humanitären Zielsetzungen in Zedarien erscheinen nachvollziehbar. Der Wunsch, eine weitere Eskalation zu vermeiden und humanitäre Räume zu sichern, ist ein Ziel, dem auch die Sovjetföderation grundsätzlich verpflichtet bleibt – unabhängig von geopolitischen Unterschieden.
    3. Wir danken für die Klarstellung, dass die Sperre keine völlige Bewegungsverhinderung militärischer Einzelbewegungen vorsieht, sondern sich gegen eine strategische Konzentration von Flotten richtet. Diese Präzisierung schafft Planungssicherheit. Besonders möchten wir die Klarstellung anerkennen, dass der Luftraum bewusst nicht gesperrt wurde.

    Wir setzen auf Ihre fortgesetzte Bereitschaft, zur Stabilisierung der Lage beizutragen und operative Missverständnisse wie das gegenwärtige auf diplomatischem Wege zu entschärfen.

    Mit verbindlicher Hochachtung,
    Außenminister der Föderation
    D. Petrakow


    Urkunds der Unterschrift des Außenministers
    unter dem Siegel der Föderation

    Объявлено л҃. Июль 12025 года о воплощении человека
    gezeichnet in Koskow, Kreml

    No. телеграмма Ми-12025-199-907

    • Offizieller Beitrag

    Die targischen, novarischen und evirischen Seestreitkräfte werden darauf vorbereitet in Rücksprache etwaige androische militärische Schiffe zur androischen Militärbasis durchzulassen und eine etwaige Formation einzunehmen, damit darauf in angemessener Zeit ein Korridor für diese geschaffen werden kann. Diese Information gibt man an androische Stellen weiter.

    • Offizieller Beitrag
    Handlung:

    In Targa laufen die Vorbereitungen an in möglichst schneller Zeit möglichst umfassend zwei Feldkrankenhäuser aufzubauen. Module werden vorbereitet, zusammengestellt und für einen Transport und schnellen Aufbau in Zedarien bereit gemacht. Man wartet auf das "go" seitens der HAAF um zu starten schließlich möchte man sein eigenes medizinisches Personal und die hiesige Zivilbevölkerung dann nicht gefährden.

    • Offizieller Beitrag
    Handlung:

    Nachdem es zu keiner weiteren Eskalation mehr gekommen ist lockert sich am Abend des 16. Juli vor allem die novarisch-targisch-evirische Flottenpräsenz in der westlichen Straße von Nerica und verschiebt sich rund um die Ränder der zedarischen Hoheitsgewässer . Von einer Blockade kann hier in der westlichen Straße von Nerica fast gar keine Rede mehr sein. Kurz danach wird auch offiziell in einer kurzen Presse-Nachricht bekannt gegeben, dass eine partielle Öffnung der westlichen Straße von Nerica unter Vorbedingung einer Rücksprache für militärische Schifffahrt wieder allgemein ermöglicht wird.

    • Offizieller Beitrag
    Handlung:

    In Targa laufen die Vorbereitungen an in möglichst schneller Zeit möglichst umfassend zwei Feldkrankenhäuser aufzubauen. Module werden vorbereitet, zusammengestellt und für einen Transport und schnellen Aufbau in Zedarien bereit gemacht. Man wartet auf das "go" seitens der HAAF um zu starten schließlich möchte man sein eigenes medizinisches Personal und die hiesige Zivilbevölkerung dann nicht gefährden.

    Handlung:

    Mit der Freigabe seitens der HAAF läuft dies nun an um möglichst schnell eine humanitäre Zone einzurichten. Auch Spezialeinheiten der Armee zur Sicherung werden etabliert.

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